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Studierendenrat der Universität Heidelberg

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Das Dschungelbuch
- der StuRa-Wegweiser durch die Uni

26.05.2018:

Informeller Kurzbericht von der 83. Sitzung des StuRa

Viele Wahlen, eine lange Debatte zum Thema Zivilklausel und eine angefochtene Sitzung: Was am vergangenen Dienstag im StuRa so los war, erfahrt ihr hier.

> Gesucht werden: Freiwillige für die AG Studi-O-Mat. Dieses Angebot wurde bei den letzten StuRa-Wahlen erstmals angeboten und erfreute sich umgehend großer Beliebtheit. Wer daran mitarbeiten möchte, dass dieses Tool den Studierenden auch in diesem Jahr zur Verfügung steht, möge sich per Mail an studiomat@stura.uni-heidelberg.de wenden. Auch wem einfach nur eine originelle Frage einfällt, die den antretenden Listen auf jeden Fall gestellt werden sollte, kann sie unter dieser E-Mail-Adresse einreichen.

> Gewählt wurden: Melissa Sehringer (41-1-2) in den Wahlausschuss, Florian Kaulhausen (32-10-3) in den Senatsausschuss Lehre (SAL), Silvia Seidlitz (33-0-0), Sarah Hüthwohl (31-0-0), Mahmud Abu-Odeh (29-0-0) und Leon Köpfle (20-0-0) in die Vertretungsversammlung des Studierendenwerks sowie Abdulhakim Tastekin (16-0-0), Vinojan Vijeyranjan (16-0-0) und Rosario Trischitta (14-0-0) als deren Stellvertreter*innen.

> Finanziell unterstützt werden: das MediNetz Rhein-Neckar, der AK Lehre Vervielfalten und die Hochschulgruppe TEDx Uni Heidelberg.

 

Außerdem wichtig:

> Die letzte StuRa-Sitzung (und damit auch alle getätigten Abstimmungen, Wahlen und Beschlüsse) wurde aufgrund einer möglicherweise ungültigen Entsendung angefechtet. Die Schlichtungskommission (SchliKo) wird nun tätig und prüft den Sachverhalt. Stay tuned.

> Der Positionierungsantrag “Für eine friedliche Universität – Zivilklausel JETZT!“ ging in erste Lesung und sorgte im StuRa für großen Redebedarf. Die Antragstellenden wollen damit erreichen, dass sich die Uni Heidelberg "in  ihrem  Handeln  friedlichen  Zielen verpflichtet", "ihre gesellschaftlich[e] Verantwortung für eine Welt ohne Krieg wahrnimmt" und "jegliche Forschung und Zusammenarbeit, die mit diesem Ziel unvereinbar sind," ausschließt. Dazu zählen sie u.a. die "Forschung an Rüstungsgütern", "Zusammenarbeit mit Unternehmen, die an Rüstungsproduktion- und handel beteiligt sind" und "Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium der Verteidigung und vergleichbaren ausländischen Behörden".

Die ausführliche Antragsbegründung und einige der thematisierten Punkte könnt ihr dem (vorläufigen) Protokoll, Seite 20 bis 25, entnehmen.

> Auch ein Positionspapier zum Thema Anwesenheit (Seite 17ff.) sowie eine mögliche Unterstützung des Projekts “Menschliche Bibliothek” (Seite 26f.) wurden thematisiert. Beides befindet sich nun in zweiter Lesung und wird in der nächsten StuRa-Sitzung wieder auf der Tagesordnung stehen.


Die Sitzungsunterlagen und Protokolle des StuRa finden sich stets hier.

Die nächste Sitzung des StuRa findet am Dienstag, den 5. Juni 2018 um 19:00 Uhr im Neuen Hörsaal Physik, Albert-Ueberle-Straße 3-5, statt.

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